--- Irrwege und Sackgassen ---   

Nora L. und ihr Mann Kurt L. wollten eine Eigentumswohnung von der B&M Immobilien GmbH erwerben. Der Vertrag sollte kostengünstig gleich beim Bezirksgericht unterzeichnet werden. Das Ehepaar und Geschäftsführer Christoph B. von B&M Immobilien erledigten diesen Schritt rasch und unkompliziert. Bei der Eintragung ins Grundbuch kam es allerdings zu Problemen: Dort wollte man zuerst eine amtliche Bestätigung, das Herr B. auch tatsächlich für die B&M Immobilien GmbH zeichnungsberechtigt ist.

Dafür musste Frau L. eigens zum Notar gehen, wo sie zu ihrem Ärger erfuhr, dass sie sowohl Geld als auch Zeit hätte sparen können: Die Beglaubigung wäre beim Notar billiger gewesen als bei Gericht; und die Zeichnungsberechtigung für den Geschäftsführer wäre ebenfalls gleich bestätigt worden.  
 

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